Mint Julep mit Chai Masala

Hollywoodstars crashen Fotos, O. meinen Blog. Drinks sind nämlich sein Metier, deshalb ist das hier eigentlich auch sein Beitrag. Auch wenn ich ihn schreiben muss. Ghostwriter quasi. Für einen Chai Julep inspired by Heinz aus dem Dino’s, der im aktuellen Falstaff zu Recht als “höchstdekorierter Barkeeper Österreichs” tituliert wird. Neben Gin Bramble mit selbst angesetztem Waldbeerensirup und Clover Club ist dieser Drink mein absoluter favorite. Weil er durch das Eis und die Minze eine herrlich erfrischende Note erhält und dank Gin statt Whiskey wesentlich leichter ist als der klassische Mint Julep. Meine Empfehlung für die heurige Terrassensaison!

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Red Velvet Whoopie Pies mit Vanille-Frischkäse-Füllung

Ok, Red Velvet zum Valentinstag ist aufgelegt. Wollte ich aber ohnehin schon längst mal ausprobieren. Und wann sonst kommen rot eingefärbte Desserts bitte besser an als am Tag der Liebe? Na gut, eine mehrstöckige Torte mit Creme-Füllung wie im letzten Jahr hätte auch funktioniert, aber mal ehrlich: So richtig Sinn – und optisch was her – macht die doch nur mit frischen Beeren. Und da die (noch) nicht Saison haben, fiel die Entscheidung heuer eben auf Red Velvet.

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Schupfnudeln mit Blunzn, Apfel & Thymian

Als Kind beim Familien-Stammheurigen musste ich nie lange überlegen: Gebackenes Gemüse mit Sauce Tartare bitte, aber nur, wenn’s auch mehr Champignons als Karfiol gibt. Sonst halt Blunzngröstl. Bis ich beides nicht mehr sehen konnte und mich stattdessen den diversen Braten und Knödeln hingab. Heute dann, nach Jahren, mal wieder ein Gröstl, allerdings selbstgemacht und neu interpretiert – aber mit der Blunzn vom Fleischer aus’m Ort vom Stammheurigen.

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Vollkorn-Flammkuchen mit Pancetta, Radicchio & Maroni

Ende Februar geht’s wieder zum alljährlichen Skifahren nach Kärnten. In unserer Selbstversorgerhütte vom Moselebauer kocht dann jeden Abend ein anderes “Zimmer”, weshalb O. und ich schon eifrig am überlegen sind, was wir auftischen könnten. Flammkuchen zum Beispiel, der sich beliebig variieren lässt – klassisch mit Speck oder vegetarisch, pikant oder süß – und in grobe Stücke geschnitten in der Tischmitte einfach immer eine gute Figur macht.

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{Video} Weihnachtliches Truthahn-Dinner

Wenn ich koche, setzt meine Multitasking-Fähigkeit für gewöhnlich aus. Das ist soweit nicht weiter tragisch, außer mir brennt vor lauter Small Talk das Essen an. Dann wird’s peinlich. Darum habe ich auch lange überlegt, ob ich der Anfrage der AMA, vor laufender Kamera einen Truthahn zuzubereiten, nachkommen soll. Mit der Unterstützung von Alexandra vom roughcoutblog und der Aussicht, bei bulthaup im neunten kochen zu dürfen, konnte ich dann aber doch nicht Nein sagen. Ob mir etwas angebrannt ist? Seht selbst:

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Rocky Road Crunch Bars mit Marshmallows, Mandeln & Pistazien

Meine Weihnachtsbäckerei beschränkt sich bekanntermaßen auf 2 Sorten (Vanillekipferl und Kokosbusserl) und eine Handvoll Abnehmer. Die Bestellungen sind bereits eingetrudelt und eigentlich wolle ich auch dieses Wochenende die erste Backsession starten, als mir auf der Suche nach einem Rezept für eine mehrstöckige Cremetorte für Weihnachten diese “Schokoriegel” in die Quere gekommen sind. Klar, dass man dafür die Weihnachtskekse links liegen lässt, oder?

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Bratapfel mit Maroni-Walnuss-Füllung & Schokoladensauce

Vor nicht allzu langer Zeit wurden einige Stimmen laut (ich nenne bewusst keine Namen oder Initialen), die meinten, mein Blog mutiere langsam zu einem Back-Blog. Die Frage nach pikanten Rezepten fiel, und das nicht nur ein Mal. Bis ich schließlich mehrere, mitunter auch sehr deftige Gerichte veröffentlichte. Und der Wunsch nach Süßem folgte. Nein, ich resigniere nicht, sondern liefere meinen – nennen wir sie Fans, nicht Kritiker – diese wunderbaren Bratäpfel. Die übrigens auf einem Teller meiner selbst gebastelten Étagère angerichtet wurden, kurz bevor sie in den Besitz von Dami von Schokokuss und Zuckerperle wechselte.

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Martinigansl mit Quitten-Semmelfüllung

Nach zwei Jahren Ganslrezept à la Kutschker44 war heuer eine kleine Abwandlung fällig: Statt Semmelknödel als Beilage wurde die Masse fruchtig gepimpt und in das Innere der Gans verlegt. Nächstes Jahr geht’s dann dem Saucenrezept an den Kragen, nachdem die diesjährige Bio-Weidegans vom Grieshof (via BioHof Harbich) so gut wie keinen Bratenrückstand hinterließ und die Saucenherstellung somit zur Herausforderung wurde. Nachfolgend findet ihr also nicht meine bisherige Zubereitungsart, sondern jene von Johann Lafer (ergänzt durch meine Füllung und einen selbst hergestellten Ganslfond), die ich für 2014 bereits vorgemerkt habe. Sollte  jemand von euch das Rezept schon heuer ausprobieren, würde ich mich über Feedback freuen.

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