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	<title>Compliment to the Chef</title>
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	<description>Stories about Food, Drinks &#38; Lifestyle</description>
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		<title>Spargel mit Kräuter-Vinaigrette &amp; gehacktem Ei</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:23:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Compliment to the Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will Holunderblütensirup machen und Erdbeerkuchen backen. Das geht aber erst, wenn ich euch endlich mein Spargelrezept gezeigt habe, das seit Tagen in der Warteschleife hängt. Sonst ist die Saison vorbei und keinen interessiert&#8217;s mehr. Also bitte, all eyes on: &#8230; <a href="http://complimenttothechef.com/spargel-mit-krauter-vinaigrette-gehacktem-ei">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will Holunderblütensirup machen und Erdbeerkuchen backen. Das geht aber erst, wenn ich euch endlich mein Spargelrezept gezeigt habe, das seit Tagen in der Warteschleife hängt. Sonst ist die Saison vorbei und keinen interessiert&#8217;s mehr. Also bitte, all eyes on: meine Spargelbrote mit Kräuter-Vinaigrette. In der Hauptrolle: Die Vinaigrette. Um die geht&#8217;s nämlich eigentlich, weil sie (zumindest kurzfristig) dazu beigetragen hat, den Kräuter-Dschungel auf meiner Terrasse zu lichten. Dieses Sonne/Regen/Sonne/Regen der letzten Tage lässt Mr. Basilikum &amp; Co. nämlich schneller wachsen als ich&#8217;s verarbeiten kann. Wer also Ideen für langfristige Lösungen hat (Pesto? Trocknen? Öl?) &#8211; immer her damit!</p>
<p><a href="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/05/spargelvinaigrette_schrift.jpg" rel="lightbox[2436]" title="spargelvinaigrette"><img class="alignnone size-full wp-image-2437" title="spargelvinaigrette" src="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/05/spargelvinaigrette_schrift.jpg" alt="" width="584" height="856" /></a><span id="more-2436"></span></p>
<p>Zutaten für 2 Personen:</p>
<p>2 große Scheiben Schwarzbrot, halbiert<br />
(Alternativ können als Beilage auch gekochte Salzerdäpfel gereicht werden.)<br />
6 dicke Stangen weißer Spargel<br />
(Oder mehr, wenn das Gericht als Hauptspeise und zu Erdäpfeln serviert wird.)<br />
1 Ei<br />
1 Handvoll frische, fein gehackte Kräuter<br />
(Erlaubt ist, was schmeckt und der Kräutergarten hergibt; in meinem Fall waren es Rosmarin, Kerbel, Basilikum, Minze und Salbei sowie etwas Kresse zum Garnieren.)<br />
3 EL Olivenöl<br />
2 EL weißer Balsamico<br />
1/2 TL Honig<br />
1/2 TL Senf<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p><strong>1.</strong> Das Ei in kochendem Wasser ca. 10 Minuten hart kochen, unter kaltem Wasser abschrecken und auskühlen lassen. Spargel schälen und die holzigen Enden abschneiden oder -brechen. Zuerst in der Mitte und dann der Länge nach halbieren und in kochendem Wasser mit einem kleinen Stück Butter und einem gestrichenen TL Feinkristallzucker ca. 3 Minuten garen, bis der Spargel weich ist, aber nicht zerfällt. Vorsichtig herausheben oder abgießen (wer will hebt 1-2 EL Spargelsud für die Vinaigrette auf) und in einem Sieb oder auf Küchenpapier abtropfen lassen.</p>
<p><strong>2.</strong> Für die Vinaigrette Olivenöl, Balsamico, gehackte Kräuter, Honig und Senf mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken, evtl. mit etwas Spargelsud verdünnen. Hart gekochtes Ei schälen, grob hacken und unterrühren. Den noch lauwarmen Spargel in eine Schüssel oder einen tiefen Teller geben, mit der Kräuter-Ei-Vinaigrette übergießen und kurz ziehen lassen.</p>
<p><strong>3.</strong> Schwarzbrotscheiben leicht toasten, mit dem marinierten Spargel belegen, mit der restlichen Vinaigrette beträufeln und &#8211; falls gewünscht und vorhanden &#8211; mit etwas Kresse garniert servieren.</p>
<p><a href="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/05/spargelvinaigrette_1.jpg" rel="lightbox[2436]" title="spargelvinaigrette_1"><img class="alignnone size-full wp-image-2441" title="spargelvinaigrette_1" src="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/05/spargelvinaigrette_1.jpg" alt="" width="584" height="870" /></a><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Tiramisu-Torte</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Compliment to the Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der Sommer kommt&#8221;, schallt&#8217;s männlich/trainiert vom Nebentisch, während ich mit der Arbeitskollegin über die Tiramisu-Torte schwärme, &#8220;wisst ihr, was das heißt?&#8221; Und ich so: &#8220;Noch mehr Desserts?&#8221; &#8220;Wie könnt ihr die ganze Zeit über Desserts reden?&#8221; Wie kann er&#8217;s nicht? &#8230; <a href="http://complimenttothechef.com/tiramisu-torte">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/04/tiramisu.jpg" rel="lightbox[2413]" title="tiramisu"><img class="alignnone  wp-image-2416" title="tiramisu" src="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/04/tiramisu.jpg" alt="" width="584" height="868" /></a></p>
<p>&#8220;Der Sommer kommt&#8221;, schallt&#8217;s männlich/trainiert vom Nebentisch, während ich mit der Arbeitskollegin über die Tiramisu-Torte schwärme, &#8220;wisst ihr, was das heißt?&#8221; Und ich so: &#8220;Noch mehr Desserts?&#8221; &#8220;Wie könnt ihr die ganze Zeit über Desserts reden?&#8221; Wie kann er&#8217;s nicht? Ist ganz einfach, genauso wie dieses dezente Törtchen. Übrigens meine Premiere, Tiramisu gab&#8217;s sonst immer nur beim Heurigen (kein Schmäh) und dann auch eher für meine Geschwister. Aber selber machen? Mit einem halben Kilo Mascarpone? Und rohen Eiern?? Sonst nix?? Ok.</p>
<p><span id="more-2413"></span></p>
<p><a href="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/04/tiramisu_4.jpg" rel="lightbox[2413]" title="tiramisu_1"><img class="alignnone size-full wp-image-2420" title="tiramisu_1" src="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/04/tiramisu_4.jpg" alt="" width="584" height="436" /></a></p>
<p>Zutaten für 1 Torte mit 18 cm Durchmesser:</p>
<p><em>Biskuitteig:</em><br />
4 Eier<br />
4 EL warmes Wasser<br />
125 g Feinkristallzucker<br />
1 Pkg. Vanillezucker<br />
130 g Mehl<br />
1/2 TL Backpulver<br />
etwas Butter zum Ausfetten der Form</p>
<p><em>Mascarpone-Creme:</em><br />
500 g Mascarpone<br />
2 Eier<br />
1 zusätzlicher Dotter<br />
90 g Staubzucker</p>
<p><em>Außerdem:</em><br />
ca. 150 ml Espresso<br />
1 richtig gut gehäufter EL ungesüßtes Kakaopulver<br />
2-3 EL grob geraspelte Zartbitterkuvertüre</p>
<p><strong>1.</strong> Ofen auf 200°C vorheizen. Für die Biskuitböden Eier und Zucker einige Minuten lang zu einer schaumigen, hellgelben Masse aufschlagen. Mehl und Backpulver mischen, über die Eimasse sieben und mit einem Teigspatel vorsichtig unterheben, dann kurz und schnell mit dem Mixer verrühren, um alle Mehlklumpen zu beseitigen. Den Teig halbieren und jede Hälfte in einer eingefetteten Springform mit 18 cm Durchmesser entweder nacheinander oder &#8211; wenn ihr zwei gleich große Backformen habt &#8211; parallel ca. 10-15 Minuten goldgelb backen. Vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.</p>
<p><strong>2.</strong> In der Zwischenzeit den Espresso kochen und kalt stellen. Wer das Tiramisu mit Alkohol (z.B. Amaretto) machen möchte, rührt davon je nach Geschmack 2-4 cl in den Kaffee und kühlt ihn dann ein.</p>
<p><strong>3.</strong> Für die Mascarpone-Creme die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Dotter und Staubzucker schaumig rühren, Mascarpone untermengen und den Eischnee unterheben. Bis zur weiteren Verwendung kalt stellen.</p>
<p><strong>4.</strong> Wenn alle Zutaten erkaltet bzw. vollständig ausgekühlt sind, werden die Biskuitböden auf beiden Seiten mit dem Espresso bestrichen oder pro Seite 1-2 Sekunden darin eingetaucht. Die Böden jedoch nicht im Kaffee ertränken, da sie für die Torte doch eine gewisse Konsistenz und Stabilität aufweisen sollten, sonst fällt euch nachher alles zusammen. Einen der fertig getunkten Biskuitboden auf einen Teller oder eine Tortenplatte legen und den Ring der Springform darum spannen. Boden gleichmäßig mit einer Mascarpone-Schicht bestreichen, den zweiten Biskuitboden darüber legen und ebenfalls mit Mascarpone bestreichen. Tortenring entfernen und die Torte rundherum komplett mit der restlichen Creme bedecken. Tiramisu-Torte locker mit Frischhaltefolie oder einer Kuchenglocke abdecken und bis zum Verzehr oder am besten überhaupt gleich über Nacht (damit sich die Schichten schön miteinander verbinden) kalt stellen. Vor dem Servieren mit reichlich gesiebtem Kakaopulver und Schokosplitter bestreuen.</p>
<p>Inspired by <a href="http://zimtgold.wordpress.com/2013/02/24/tiramisu-in-tortenform/" target="_blank">Karina</a>s &#8220;Tiramisu in Tortenform&#8221;.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Steak-Burger mit Rucola &amp; Grana</title>
		<link>http://complimenttothechef.com/steak-burger-mit-rucola-grana</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 15:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Compliment to the Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Juhuu, ich habe einen grünen Daumen! Und ja, dieser Umstand ist durchaus eine Jubelmeldung wert, denn das war nicht immer so, fragt die Frau Mama. Seit ich allerdings eine Terrasse habe, kommt mir das gute Stück mehr als gelegen, so &#8230; <a href="http://complimenttothechef.com/steak-burger-mit-rucola-grana">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/04/steakburger_2.jpg" rel="lightbox[2401]" title="steakburger"><img class="alignnone size-full wp-image-2404" title="steakburger" src="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/04/steakburger_2.jpg" alt="" width="584" height="420" /></a></p>
<p>Juhuu, ich habe einen grünen Daumen! Und ja, dieser Umstand ist durchaus eine Jubelmeldung wert, denn das war nicht immer so, fragt die Frau Mama. Seit ich allerdings eine Terrasse habe, kommt mir das gute Stück mehr als gelegen, so gibt&#8217;s bei uns im Frühling/Sommer nämlich immer frische Kräuter, Cocktailtomaten, jede Menge Beeren, Vogerlsalat und seit heuer auch einen Feigenbaum. Und weil Gartenarbeit hungrig macht, braucht&#8217;s (neben dem einen oder anderen Gläschen Wein oder Prosecco) auch eine ordentliche Stärkung. Diesen Steak-Burger zum Beispiel, den sich O. und ich letztes Wochenende zum &#8220;Terrassen-Saisonauftakt&#8221; genehmigt haben.</p>
<p><span id="more-2401"></span></p>
<p>Zutaten für 2 Personen:</p>
<p>2 runde &#8220;Burger&#8221;laibchen (z.B. Wachauer, Vintschgerl)<br />
2 dünne Filetsteaks<br />
1 Handvoll Rucola<br />
frischer, grob gehobelter Parmesan<br />
2 gute EL Mayonnaise<br />
1 TL Dijonsenf (oder mehr, je nach gewünschter Schärfe)<br />
2 TL frisch gehackte Petersilie<br />
etwas Pflanzenöl zum Braten<br />
Salz, Pfeffer a. d. Mühle</p>
<p><strong>1.</strong> Mayonnaise, Senf und Petersilie zu einer &#8220;Dijonnaise&#8221; verrühren und mit Salz (wenig!) und Pfeffer abschmecken. Rucola waschen und abtropfen lassen. Weckerl halbieren und beide Hälften leicht knusprig toasten.</p>
<p><strong>2.</strong> Steaks mit einem Küchentuch trocken tupfen und mit etwas Pfeffer würzen. In einer sehr heißen Pfanne in wenig Öl auf jeder Seite kurz scharf anbraten. Die genaue Bratdauer variiert je nach Fleischstärke, bei sehr dünnen Steaks reicht zum Beispiel oft 1 Minute pro Seite, wenn das Fleisch innen noch zartrosa sein soll. Wenn ihr euch nicht sicher seid, schneidet das Fleisch an der dicksten Stelle leicht ein und überprüft so, ob es innen noch roh ist.</p>
<p><strong>3.</strong> Untere Burgerhälften großzügig mit Dijonnaise bestreichen und anschließend jeweils ein Steak, Rucola und den gehobelten Parmesan darüber stapeln. Noch einmal mit frisch gemahlenem Pfeffer würzen, Deckel aufsetzen und genießen.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<item>
		<title>Boeuf Bourguignon à la {Julia Child} mit selbstgemachtem Baguette</title>
		<link>http://complimenttothechef.com/boeuf-bourguignon-a-la-julia-child-mit-selbstgemachtem-baguette</link>
		<comments>http://complimenttothechef.com/boeuf-bourguignon-a-la-julia-child-mit-selbstgemachtem-baguette#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Apr 2013 13:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Compliment to the Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte in der Schule fünf Jahre lang Französisch und kann euch heute nur noch sagen, wie ich heiße, wo ich wohne und euch bei einer Stadtführung durch Wien auf die Fiaker im Straßenverkehr aufmerksam machen. Dabei hatte ich anno &#8230; <a href="http://complimenttothechef.com/boeuf-bourguignon-a-la-julia-child-mit-selbstgemachtem-baguette">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/04/boeufbourguignon.jpg" rel="lightbox[2374]" title="boeufbourguignon"><img class="alignnone size-full wp-image-2387" title="boeufbourguignon" src="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/04/boeufbourguignon.jpg" alt="" width="584" height="835" /></a></p>
<p>Ich hatte in der Schule fünf Jahre lang Französisch und kann euch heute nur noch sagen, wie ich heiße, wo ich wohne und euch bei einer Stadtführung durch Wien auf die Fiaker im Straßenverkehr aufmerksam machen. Dabei hatte ich anno dazumal die komplette Ringstraße auf Lager, jedes einzelne Gebäude und selbst eine Kurzgeschichte über das Maria-Theresien-Denkmal zwischen dem Natur- und Kunsthistorischen Museum wäre drin gewesen. Aber nein, das einzige was dauerhaft hängen bleibt, ist &#8220;C&#8217;est un fiacre devant nous. Les touristes aiment a promener avec le fiacre mais pour la circulation c&#8217;est trés embêtant.&#8221; Der Wahnsinn, oder? Als würde man diesen Satz permanent brauchen. Wenn interessiert es schon, wo der Stephansdom ist, ob man zur U-Bahn vorne links oder rechts abbiegen muss oder ob der Apfelstrudel im Café Central oder im Café Korb besser ist? Hauptsache unsere französischen Gäste übersehen nicht, dass wir nach wie vor Pferde vor Kutschen spannen. Boeuf Bourguignon habe ich aber trotzdem verstanden, keine Sorge, da kommt jetzt nicht irgendein zusammengepanschtes Rezept. Das weiß man als Hobbyköchin zur Not nämlich auch ohne Französischkenntnisse. Und wenn nicht, hilft Julia Child mit englischen Übersetzungen nach, also spätestens bei Beef Stew in Red Wine with Bacon, Onions and Mushrooms sollte es dann klingeln.</p>
<p><span id="more-2374"></span></p>
<p><strong>Boeuf Bourguignon</strong> für 4 Personen:</p>
<p><strong>Eine kleine Anmerkung zur Fleisch- und Weinauswahl:</strong><br />
Ihr wisst, dass ich die Qualität meiner Zutaten normalerweise nicht explizit hervorhebe, aber bei diesem Gericht möchte ich eine Ausnahme machen. Boeuf Bourguignon ist banal gesagt &#8220;Fleisch in Rotwein&#8221;. Mehr passiert da nicht, es gibt kaum andere Zutaten. Daher ist es mir persönlich wichtig, hochwertige Produkte zu verwenden, nämlich einmal Bio-Rindfleisch (von <a href="http://weidebeef.at/beef/aktuelles.php" target="_blank">Harbich&#8217;s Weidebeef</a>, wer&#8217;s genau wissen möchte) und einmal Rotwein, der ein paar Euro mehr kostet als der Durchschnitt. Denn damit steht und fällt das ganze Gericht, glaubt mir, sonst war all der Aufwand umsonst. Mit den paar Gewürzen, Speckstreifen, Champignons und Schalotten, die ebenfalls ins Essen kommen, könnt ihr nämlich niemals retten, was &#8220;schlechtes&#8221; Fleisch und billiger Wein verbockt haben. Und jetzt ab in die Küche und los geht&#8217;s:</p>
<p>1 kg (mageres) Rindsschulterscherzel<br />
150 g durchzogener Speck<br />
2 mittelgroße Karotten<br />
1 Zwiebel<br />
1 EL Olivenöl<br />
2 EL Mehl<br />
1 TL Salz<br />
1/4 TL Pfeffer<br />
1 Flasche (750 ml) vollmundiger Rotwein (z.B. Bordeaux), davon 625 ml für das Boeuf Bourguignon und 125 ml für den/die Koch/Köchin<br />
500-600 ml Rindssuppe<br />
1 EL Tomatenmark<br />
2 Knoblauchzehen<br />
1/2 TL Thymianblätter<br />
1 Lorbeerblatt</p>
<p><em>Oignons glacés à brun (geschmorte Zwiebeln)</em>:<br />
16-20 kleine Schalotten (ich weiß, Schalotten sind generell klein, aber ich meine die wirklich kleinen der kleinen)<br />
2 EL Butter<br />
1 EL Olivenöl<br />
150 ml Rindssuppe<br />
2-4 Petersilienstängel (je nach Größe)<br />
1/2 Lorbeerblatt<br />
1/4 TL Tymianblätter<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p><em>Champignons sautés au beurre (geschmorte Champignons):<br />
</em>400 g kleine Champignons<br />
1 EL Butter<br />
1 EL Öl<br />
Salz, Pfeffer</p>
<p><strong>1.</strong> Rotweinachterl (125 ml) einschenken; zum Wohl!</p>
<p><strong>2.</strong> Ofen auf 240°C vorheizen. Speck in ca. 0,5 x 4 cm lange Streifen schneiden, in einem kleinen Topf in 700 ml Wasser aufkochen und 10 Minuten köcheln lassen. In der Zwischenzeit das Fleisch abspülen, trocken tupfen und in ca. 4 x 4 cm große Würfel schneiden. Karotten schälen und in Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und klein würfeln. Speck abgießen und mit Küchenpapier trocken tupfen.</p>
<p><strong>3.</strong> Öl in einem großen Schmorrtopf erhitzen und die Speckstreifen 2-3 Minuten anbraten. Mit einem Schaumlöffel herausheben und auf einem Teller zur Seite stellen. Fleischwürfel portionsweise kurz anbraten, bis sie rundherum gebräunt sind. Dabei ist es wichtig, dass das Fleisch zuvor wirklich ordentlich trocken getupft wurde und das Öl sehr heiß ist. Fleisch herausnehmen und zum angebratenen Speck legen. Zwiebel- und Karottenstücke ebenfalls kurz anbraten und den Schmorrtopf vom Herd nehmen. Speck und Fleisch wieder zum Gemüse in den Topf geben, salzen, pfeffern und das Mehl unterrühren. Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene 4 Minuten ohne Deckel braten, Topf herausnehmen, einmal gut umrühren und noch einmal für 4 Minuten zurück in den Ofen stellen. Temperatur auf 160°C reduzieren und den Schmorrtopf wieder auf den Herd stellen. Wein, Suppe, Tomatenmark, Thymian, Knoblauch (geschält und im Ganzen zerdrückt) und Lorbeerblatt hinzufügen, gut verrühren, aufkochen und anschließend zugedeckt im unteren Ofendrittel für 3-3,5 Stunden schmorren (die Flüssigkeit soll dabei leicht köcheln).</p>
<p><strong>4.</strong> Rund 1,5 Stunden vor Ende der Schmorrzeit Champignons putzen und je nach Größe ganz lassen, halbieren oder vierteln. Butter und Öl in einer Pfanne erhitzen und die Champignons gleichmäßig braun anbraten. Salzen, pfeffern und bis zur weiteren Verwendung warm halten.</p>
<p><strong>5.</strong> Schalotten schälen und in einer Pfanne in Butter und Öl bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten anschwitzen. Suppe, Petersilie, Lorbeerblatt und Thymian (wenn ihr wollt in einem Gewürzsäckchen, muss aber nicht sein) hinzufügen und zugedeckt ca. 30 Minuten schmoren. Die Schalotten sollen weich sein, aber nicht zerfallen.</p>
<p><strong>6.</strong> Das Fleisch ist fertig, wenn es sich mit einer Gabel leicht zerteilen lässt. Julia Child möchte nun, dass man zuerst das Fleisch und alle anderen Zutaten aus dem Saft in einen anderen Topf hebt, dann das Fett aus dem Saft herausfiltert und diesen anschließend je nach Konsistenz entweder bei starker Hitze rasch eindickt bzw. mit Wasser bzw. Suppe verdünnt. Wenn ihr jedoch ein (sehr) mageres Fleisch verwendet habt, könnt ihr diese Schritte auslassen, da der Fettanteil im Saft gering und seine Konsistenz optimal ist. So war es zumindest bei mir. Am besten ist es also, wenn ihr das fertig geschmorte Fleisch auf Tellern anrichtet, dieses mit den geschmorten Champignons und Schalotten garniert, das Ganze mit ausreichend Saft übergießt und es euch schmecken lasst.</p>
<p>Nach einem Rezept von Julia Child aus &#8220;Mastering the Art of French Cooking&#8221;, Volume One, S. 333ff (Boeuf Bourguignon), S. 512f (geschmorte Schalotten) und S. 544f (geschmorte Champignons). Wer das Buch nicht zu Hause hat, kann das Originalrezept auch <a href="http://knopfdoubleday.com/2009/07/13/julia-childs-boeuf-bourguignon-recipe/" target="_blank">hier</a> als .pdf downloaden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Baguette</strong>, Zutaten für 3 kleine Brote:<br />
(eigentlich für 2, aber die Dinger gehen so dermaßen auf, da kann man ruhig drei Stück d&#8217;raus machen)</p>
<p><strong>Auch hier eine kleine Anmerkung:</strong><br />
Trickst nicht mit den Zeiten. Ich habe es neulich versucht, weil ich die Baguettes schneller fertig stellen wollte und habe deshalb die Gehzeiten gekürzt. Schlechte Idee, das rächt sich nämlich später bei der Konsistenz: Die Brote werden innen nicht locker-fluffig, sondern &#8220;teigig&#8221;. Also immer mit der Ruhe&#8230;</p>
<p><em>Vorteig:</em><br />
2,5 g frischer Germ<br />
150 ml kaltes Wasser<br />
150 g Mehl</p>
<p>Germ in eine Rührschüssel bröckeln, mit kaltem Wasser übergießen und darin auflösen. Mehl hinzufügen und alles zu einem glatten (feuchten, klebrigen) Teig kneten. Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht im Kühlschrank oder bei Raumtemperatur 4 Stunden ruhen lassen.</p>
<p><em>Teig:</em><br />
7 g frischer Germ<br />
150 ml kaltes Wasser<br />
1 EL Salz<br />
1 EL Zucker<br />
240 g Mehl</p>
<p><strong>1.</strong> Germ in eine Rührschüssel bröckeln, Wasser hinzufügen und den Germ darin auflösen. Vorteig, Salz, Zucker und Mehl untermischen und alles zu einem glatten Teig verarbeiten. Falls der Teig zu klebrig ist, einfach weitere kleine Mengen Mehl untermischen. Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und 1,5 Stunden gehen lassen.</p>
<p><strong>2.</strong> Den Teig in 3 gleich große Stücke teilen. Jedes Teigstück auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit den Handflächen und Fingern zu einem Rechteck (ca. 30 x 15 cm) formen, von der langen Seite her aufrollen und die Enden zu Spitzen formen. Die Baguettes leicht zwirbeln und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Mit einem Küchentuch abdecken und erneut 1 Stunde gehen lassen.</p>
<p><strong>3.</strong> Backofen auf 240°C vorheizen. Die Baguettes mit Wasser bestreichen und mit einem angefeuchteten Messer an der Oberfläche mehrmals schräg einritzen. In der Mitte des vorgeheizten Backrohrs einige Minuten backen, bis die Baguettes beginnen, Farbe anzunehmen. Ab dann die Temperatur auf 200°C reduzieren und die Brote fertig backen. Insgesamt sollen sie etwa 30 Minuten im Ofen sein. Wenn sie zwischendurch zu schnell dunkel werden, einfach das Backblech um eine Stufe tiefer setzen und die Baguettes mit einem Stück Alufolie locker abdecken.</p>
<p>Nach einem Rezept von <a href="http://www.leila.se/" target="_blank">Leila Lindhom</a> aus &#8220;Backen mit Leila&#8221;, S. 166.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<item>
		<title>Süßer Apfel-Flammkuchen mit Karamell &amp; Walnüssen</title>
		<link>http://complimenttothechef.com/suesser-apfel-flammkuchen-mit-karamell-walnuessen</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 13:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Compliment to the Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza & Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe einen Pizzastein und war Cocktail trinken. Zusammen ergibt das wunderbar zartknusprigen Flammkuchen. Klingt unlogisch? Dann lasst es mich einfach mal so erklären: katha rief vor kurzem zum gemeinschaftlichen Pizzastein bestellen und halb Wien ist ihrem Aufruf gefolgt. Darunter &#8230; <a href="http://complimenttothechef.com/suesser-apfel-flammkuchen-mit-karamell-walnuessen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/04/flammkuchen.jpg" rel="lightbox[2334]" title="flammkuchen"><img class="alignnone size-full wp-image-2362" title="flammkuchen" src="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/04/flammkuchen.jpg" alt="" width="584" height="868" /></a></p>
<p>Ich habe einen Pizzastein und war Cocktail trinken. Zusammen ergibt das wunderbar zartknusprigen Flammkuchen. Klingt unlogisch? Dann lasst es mich einfach mal so erklären: <a href="http://www.esskultur.at" target="_blank">katha</a> rief vor kurzem zum gemeinschaftlichen Pizzastein bestellen und halb Wien ist ihrem Aufruf gefolgt. Darunter auch ich. Wenige Tage später waren O. und ich dann bei einem Blogger Cocktail im <a href="http://www.joma-wien.at/" target="_blank">Joma</a>, was ihr unter anderem <a href="http://www.chilexions.com/2013/03/joma-wien-new-coctail-classics.html" target="_blank">hier</a> bei <a href="http://www.chilexions.com/" target="_blank">Chilexion&#8217;S</a> nachlesen könnt. Und damit wären wir auch schon an dem Punkt angelangt, an dem sich der Kreis Pizzastein/Cocktail/Flammkuchen schließt: Zu den Drinks wurden nämlich Flammkuchen serviert, zuerst pikante und dann eine süße Version, genannt &#8220;Apfelstrudel reloaded&#8221;. Und weil der so dermaßen gut war und wir vom Pizzastein-Pizzagenuss gar nicht genug bekommen können, haben O. und ich ein wenig experimentiert und in Anlehnung an die Joma-Variante dieses sagenhaft gute Flammkuchen-Rezept für euch gezaubert.</p>
<p><span id="more-2334"></span></p>
<p>Zutaten für 3 Flammkuchen (ca. 20 x 30 cm):</p>
<p>200 g Mehl<br />
100 ml Wasser<br />
2 EL Öl<br />
1 Prise Salz<br />
2 (säuerliche) Äpfel<br />
1 Zitrone<br />
1 TL gemahlener Zimt<br />
2 gute EL Mascarpone<br />
1 EL Topfen<br />
1 EL Crème fraîche<br />
1 EL Staubzucker<br />
1 EL Schlagobers<br />
Mark einer Vanilleschote oder ein paar Tropfen Vanillearoma<br />
3 EL Rosinen<br />
brauner Rum<br />
2-3 EL gehackte Walnüsse<br />
50 g Feinkristallzucker<br />
60 ml Schlagobers</p>
<p><strong>1.</strong> Rosinen in einer kleinen Schüssel in Rum einlegen; dabei aber nur so viel Flüssigkeit verwenden, bis die Rosinen gerade einmal bedeckt sind.</p>
<p><strong>2.</strong> Mehl, Wasser, Öl und Salz in eine Rührschüssel füllen und mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Sollte der Teig zu feucht sein, einfach weitere kleine Mengen Mehl einarbeiten, sollte er zu trocken sein, einfach noch etwas Wasser hinzufügen. Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank 30 Minuten ruhen lassen. Ofen auf 250°C vorheizen. Wer einen Pizzastein verwendet, legt diesen bereits jetzt zum Aufheizen auf einen Gitterrost mit in den Ofen, alle anderen bereiten ein Backblech mit einem Bogen Backpapier vor.</p>
<p><strong>3.</strong> Äpfel schälen, entkernen (im Idealfall mit einem Apfelentkerner/-ausstecher, muss aber nicht sein) und in feine Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft beträufeln, sodass die Apfelscheiben bis zur weiteren Verwendung nicht braun werden, und mit Zimt bestäuben.</p>
<p><strong>4.</strong> Mascarpone, Topfen, Crème fraîche, Staubzucker und Vanille verrühren und mit ein wenig Schlagobers strecken, damit die Masse streichfähiger wird (aber bitte nicht übertreiben, sie soll euch ja nachher nicht davon schwimmen). Wer die Masse süßer oder &#8220;vanilliger&#8221; möchte, kann gerne noch Staubzucker bzw. Vanille(aroma) hinzufügen, aber vergesst nicht, dass der Flammkuchen später ja auch noch mit Karamell garniert wird.</p>
<p><strong>5.</strong> Kristallzucker in einer kleinen Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze erwärmen, bis er sich vollständig verflüssigt hat. Schlagobers hinzufügen (Achtung, es blubbert und schäumt!) und unter ständigem Rühren den Zucker auflösen. Hierbei ist etwas Geduld gefragt, denn kaltes Schlagobers auf heißem Zucker bewirkt zuerst einmal, dass der komplette Zucker klumpt, aber sobald die Masse wieder heiß genug ist, entsteht wunderbar homogenes Karamell. Pfanne vom Herd nehmen und zur Seite stellen.</p>
<p><strong>6.</strong> Teig aus dem Kühlschrank nehmen und in 3 gleich große Stücke teilen. Jedes Teigstück auf einer bemehlten Arbeitsfläche zuerst mit der Hand flachdrücken und anschließend mit dem Nudelholz hauchdünn ausrollen. Teigfladen dünn mit der Mascarpone-Topfen-Creme bestreichen, dabei rundherum 1-2 cm Rand frei lassen, und mit den Apfelspalten belegen. Flammkuchen im vorgeheizten Backrohr nacheinander 4-5 (mit Pizzastein) bzw. 8-10 Minuten (mit Backblech) knusprig backen, jedoch nach der Hälfte der Backzeit (also nach 2 Minuten mit Pizzastein bzw. nach 4 Minuten mit Backblech) die Rosinen gut abgetropft auf dem Flammkuchen verteilen und fertig backen.</p>
<p><strong>7.</strong> Aus dem Ofen nehmen, mit gehackten Walnüssen belegen und mit Karamell beträufeln. Sollte das Karamell in der Zwischenzeit erhärtet sein, braucht ihr es nur nochmal kurz erhitzen. Mit einem Messer oder Pizzaschneider in Stücke schneiden und servieren.<!-- PHP 5.x --></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Buttermilchgugelhupf mit Granatapfelglasur</title>
		<link>http://complimenttothechef.com/buttermilchgugelhupf-mit-granatapfelglasur</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 16:09:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Compliment to the Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Gugelhupf geht immer. Macht ja auch ordentlich was her, findet ihr nicht? Vor allem wenn man ihn glasiert, zum Beispiel mit Schokolade oder wie ich mit einer zuckerlrosa Granatapfelglasur. Wichtig ist halt nur, dass unter dem „Hauberl“ auch ein richtig &#8230; <a href="http://complimenttothechef.com/buttermilchgugelhupf-mit-granatapfelglasur">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gugelhupf geht immer. Macht ja auch ordentlich was her, findet ihr nicht? Vor allem wenn man ihn glasiert, zum Beispiel mit Schokolade oder wie ich mit einer zuckerlrosa Granatapfelglasur. Wichtig ist halt nur, dass unter dem „Hauberl“ auch ein richtig guter Gugelhupf steckt. Denn nichts ist schlimmer, als ein trockener, bröseliger oder gar bampfig-klebriger Kuchen. Da hilft dann auch der beste Überzug nichts. Schön flaumig muss er sein, und da habe ich bis jetzt eigentlich noch nie danebengegriffen; nicht beim Marmorgugelhupf-Rezept von <a href="http://complimenttothechef.com/bittermann-vinarium-gottlesbrunn" target="_blank">Adi Bittermann</a> (aus seiner <a href="http://www.bittermann-vinarium.at/onlineshop-3089/4150" target="_blank">Wiener Küche</a>) und auch nicht bei diesem Buttermilchgugelhupf. Wer also für die Familienjause am Wochenende noch nicht weiß, was er auftischen soll: Dieses Rezept hier wäre ein heißer Tipp!</p>
<p><a href="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/03/buttermilchgugelhupf.jpg" rel="lightbox[2311]" title="buttermilchgugelhupf"><img class="alignnone size-full wp-image-2312" title="buttermilchgugelhupf" src="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/03/buttermilchgugelhupf.jpg" alt="" width="584" height="868" /></a><span id="more-2311"></span></p>
<p>Zutaten für 1 Gugelhupf (22 cm Durchmesser):</p>
<p>200 ml Buttermilch<br />
1 TL Natron<br />
1 Bio-Zitrone<br />
350 g Mehl<br />
240 g Feinkristallzucker<br />
180 g weiche Butter<br />
50 g gemahlene Mandeln<br />
Mark einer Vanilleschote<br />
1 TL Backpulver<br />
1/2 TL Meersalz<br />
2 Eier<br />
Butter und Mehl zum Einfetten bzw. Bestäuben der Gugelhupfform<br />
260 g Staubzucker</p>
<p><strong>1.</strong> Buttermilch und Natron in einer Schüssel vermischen und ziehen lassen; dabei vergrößert sich das Volumen. Backofen auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.</p>
<p><strong>2.</strong> Zitrone heiß waschen, trocknen, die Schale fein abreiben und 2 EL Saft auspressen. Mehl, Zucker, 160 g Butter, geriebene Mandeln, Zitronenschalen, Vanillemark, Backpulver und Salz zuerst mit einem Teigspatel und anschließend mit den Händen gut vermischen. Eier, 1 EL Zitronensaft und die Buttermilch-Mischung hinzufügen und mit dem Teigspatel zu einem glatten Teig verarbeiten. Gugelhupfform einfetten und mit Mehl bestäuben, den Teig hinein gießen und die Oberfläche glatt streichen. Im vorgeheizten Backrohr ca. 60 Minuten backen, bis der Kuchen durchgebacken (Stäbchenprobe!) und braun ist. Evtl. während dem Backen locker mit einem Stück Alufolie abdecken, falls der Kuchen zu schnell dunkel wird. Herausnehmen und 15 Minuten in der Form ruhen lassen, dann vorsichtig herauslösen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.</p>
<p><strong>3.</strong> In der Zwischenzeit für die Glasur den Granatapfel halbieren, ein paar Kerne für die Garnitur zur Seite legen und die Hälften auspressen. Restliche Butter (20 g) schmelzen. Staubzucker in eine große Schüssel sieben und mit 3 EL Granatapfelsaft, geschmolzener Butter und 1 EL Zitronensaft zu einer glatten, dickflüssigen Glasur verrühren. Falls die Masse zu dick ist, einfach mit etwas weiterem Granatapfelsaft verdünnen, aber Achtung, nicht übertreiben, sonst bleibt die Glasur nicht haften, sondern rinnt euch davon. Gugelhupf mit der Granatapfelglasur überziehen und mit den zur Seite gestellten Granatapfelkernen bestreut servieren.</p>
<p>Adaptiert nach einem <a href="http://www.frischgekocht.at" target="_blank">frisch gekocht</a> Rezept.<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Manhattan Clam Chowder &amp; kathas no-knead-bread</title>
		<link>http://complimenttothechef.com/manhattan-clam-chowder-kathas-no-knead-bread</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 19:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Compliment to the Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brot]]></category>
		<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Suppen]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst gebackenes Brot macht süchtig. Schon einmal probiert? Dann nichts wie ran an kathas fantastisches no-knead-bread, adaptiert nach dem Original von U.S. Bäcker Jim Lahey: Kein Schnickschnack bei den Zutaten, kein tagelanges Sauerteig ansetzen, kein Tamtam bei der Zubereitung. Nur &#8230; <a href="http://complimenttothechef.com/manhattan-clam-chowder-kathas-no-knead-bread">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/03/clamchowder.jpg" rel="lightbox[2316]" title="manhattan clam chowder"><img class="alignnone size-full wp-image-2321" title="manhattan clam chowder" src="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/03/clamchowder.jpg" alt="" width="584" height="897" /></a></p>
<p>Selbst gebackenes Brot macht süchtig. Schon einmal probiert? Dann nichts wie ran an <a href="http://www.esskultur.at" target="_blank">kathas</a> fantastisches <a href="http://www.esskultur.at/index.php/2009/05/04/das-brot-teil-2/" target="_blank">no-knead-bread</a>, adaptiert nach dem Original von U.S. Bäcker Jim Lahey: Kein Schnickschnack bei den Zutaten, kein tagelanges Sauerteig ansetzen, kein Tamtam bei der Zubereitung. Nur verrühren, ruhen lassen, falten, ruhen lassen, backen. Das Ergebnis ist ein herrlich knuspriges Brot, das man am besten ganz schlicht mit Butter oder als Beilage zu dieser ebenso einfachen und schnell zubereiteten Manhattan Clam Chowder genießt. Die stammt in dieser &#8220;roten&#8221; Version übrigens auch aus den USA, wo Mitte des 19. Jahrhunderts eingewanderte Italiener die Tomate als Zutat populär gemacht haben. Die eigentliche Clam Chowder wurde nämlich (vermutlich von französischen Seefahrern) mit Milch zubereitet.</p>
<p><span id="more-2316"></span></p>
<p>Zutaten für 4 Personen:</p>
<p>1,5 kg Herz- und Venusmuscheln<br />
350 g speckige Erdäpfel<br />
2 Karotten<br />
1 Stange Sellerie<br />
1 grüner Paprika<br />
1 Zwiebel<br />
60 g Bauchspeck oder italienische Pancetta<br />
1 Dose Tomaten-Polpa (400 g)<br />
1 Lorbeerblatt<br />
1/2 EL Thymian<br />
1 Prise Cayennepfeffer<br />
1 EL frisch gehackte Petersilie<br />
etwas Olivenöl<br />
Salz, Pfeffer a. d. Mühle</p>
<p><strong>1.</strong> Muscheln waschen und falls notwendig starke Verunreinigungen mit einer Gemüsebürste entfernen. Offene und kaputte Muscheln aussortieren. In ca. 1,5 l Wasser bei geschlossenem Deckel langsam aufkochen und bei niedriger Temperatur köcheln lassen, bis sich die Muscheln geöffnet haben. Muschelsud abseihen und zur Seite stellen. Muscheln, die sich beim Kochen nicht geöffnet haben, aussortieren; aus allen anderen das Muschelfleisch herauslösen bzw. ein paar Muscheln samt Schale für die Garnitur beiseitelegen.</p>
<p><strong>2.</strong> Karotten schälen und fein würfeln. Sellerie und Paprika waschen und ebenfalls fein würfeln. Zwiebel schälen und fein hacken. Bauchspeck bzw. Pancetta in feine Streifen schneiden. Erdäpfel schälen und gleichmäßig würfeln.</p>
<p><strong>3.</strong> Speck in einem großen Topf in etwas Olivenöl leicht knusprig anrösten. Zwiebel hinzufügen und kurz anschwitzen, dann die Kartoffel-, Sellerie- und Paprikawürfel untermengen und 2-3 Minuten mitrösten. Muscheln, Erdäpfelwürfel, Tomaten-Polpa, Muschelsud, Lorbeerblatt und Thymian dazugeben, kräftig mit grob gemahlenem Pfeffer und nur leicht mit Salz und einer Prise Cayennepfeffer würzen. Suppe aufkochen und anschließend ca. 30 Minuten köcheln lassen, bis die Erdäpfelwürfel weich sind, die Flüssigkeit reduziert und die Suppe eingedickt ist. Lorbeerblatt entfernen. Manhattan Clam Chowder mit frisch gehackter Petersilie bestreuen und servieren.</p>
<p>Adaptiert nach einem Rezept von <a href="http://www.profil.at/" target="_blank">profil</a> Redakteur Klaus Kamolz (profil 7, 11.2.2013).<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apfelstrudel, einmal klassisch, einmal betont winterlich</title>
		<link>http://complimenttothechef.com/apfelstrudel</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 13:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Compliment to the Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Klassiker der österreichischen Mehlspeisküche, den es bei mir auf jeden Fall mit Rosinen und &#8211; ich gestehe &#8211; im Moment auch noch mit fertigem Teig gibt. Strudel selber ziehen hat bislang nämlich noch nicht so gut geklappt, das Ergebnis &#8230; <a href="http://complimenttothechef.com/apfelstrudel">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Klassiker der österreichischen Mehlspeisküche, den es bei mir auf jeden Fall mit Rosinen und &#8211; ich gestehe &#8211; im Moment auch noch mit fertigem Teig gibt. Strudel selber ziehen hat bislang nämlich noch nicht so gut geklappt, das Ergebnis glich mehr einem Brot- als einem hauchdünnen Strudelteig. Übrigens war der Apfelstrudel im August 2011 mein allererstes Posting, dem ich heute einen neuen Look verpasst und durch eine winterliche Variante ergänzt habe.</p>
<p><a href="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2011/08/apfelstrudel_02.jpg" rel="lightbox[40]" title="apfelstrudel_02"><img class="alignnone size-full wp-image-2307" title="apfelstrudel_02" src="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2011/08/apfelstrudel_02.jpg" alt="" width="584" height="868" /></a></p>
<p><span id="more-40"></span><em></em></p>
<p><em></em>1 Pkg. fertiger Strudelteig (2 Strudel à 2 Blätter)<br />
1 kg säuerliche Äpfel<br />
1 Bio-Zitrone<br />
2 Prisen gemahlener Zimt<br />
2 EL Rum<br />
3 EL Rosinen<br />
120 g Kristallzucker<br />
1 Pkg. Vanillezucker<br />
40 g Butter<br />
80 g Semmelbrösel</p>
<p><em>Außerdem</em>:<br />
80 g geschmolzene Butter zum Bestreichen<br />
Staubzucker</p>
<p><em>Für den betont winterlichen Apfelstrudel zusätzlich</em>:<br />
1-2 Prise(n) gemahlene Nelken<br />
1/2 TL gemahlener Kardamom<br />
2 gehäufte EL gemahlene Mandeln</p>
<p><strong>1.</strong> Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in Scheiben schneiden. Saft der Zitrone, Zimt, Rum, Rosinen, Kristall- und Vanillezucker (und für die winterliche Variante zusätzlich Nelken und Kardamom) untermischen und die Fülle in einem Sieb gut abtropfen lassen.</p>
<p><strong>2.</strong> In der Zwischenzeit Brösel in der Butter hellbraun rösten, in eine Schüssel geben und zur Seite stellen.</p>
<p><strong>3.</strong> Backrohr auf 200°C vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen. Strudelblätter nach Packungsanleitung auf einem sauberen Küchentuch vorbereiten. <strong></strong>Zuerst die Brösel (und für den winterlichen Apfelstrudel auch die gemahlenen Mandeln), dann die Fülle auf dem vorderen Drittel des Teiges verteilen, dabei an den Seiten jeweils einen Finger breit frei lassen. Ränder einschlagen und den Teig mit Hilfe des Küchentuchs über die Fülle einrollen, Enden zusammendrücken. Strudel mit der &#8220;Naht&#8221; nach unten auf das Blech legen und mit geschmolzener Butter bestreichen. Im vorgeheizten Backrohr auf unterer Schiene 25-30 Minuten goldbraun backen, überkühlen lassen und mit Staubzucker bestreut servieren.</p>
<p>Adaptiert nach einem <a href="http://www.gusto.at/" target="_blank">Gusto</a> Rezept.<!-- PHP 5.x --></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Be my Valentine: Stracciatella-Himbeercreme-Torte zum Valentinstag</title>
		<link>http://complimenttothechef.com/be-my-valentine-stracciatella-himbeercreme-torte-zum-valentinstag</link>
		<comments>http://complimenttothechef.com/be-my-valentine-stracciatella-himbeercreme-torte-zum-valentinstag#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2013 17:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Compliment to the Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desserts]]></category>
		<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Valentinstag naht und auch wenn wir diesen Tag vielleicht nicht sooo intensiv zelebrieren, wie manch&#8217; andere Länder, ist gegen eine kleine Aufmerksamkeit für die/den Liebste/n nichts einzuwenden, oder? Vor allem wenn diese &#8220;Aufmerksamkeit&#8221; die Form eines mehrstöckigen Stracciatella-Kuchens mit Himbeercreme &#8230; <a href="http://complimenttothechef.com/be-my-valentine-stracciatella-himbeercreme-torte-zum-valentinstag">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Valentinstag naht und auch wenn wir diesen Tag vielleicht nicht sooo intensiv zelebrieren, wie manch&#8217; andere Länder, ist gegen eine kleine Aufmerksamkeit für die/den Liebste/n nichts einzuwenden, oder? Vor allem wenn diese &#8220;Aufmerksamkeit&#8221; die Form eines mehrstöckigen Stracciatella-Kuchens mit Himbeercreme hat. Wobei man für diesen Traum in Pink nicht unbedingt auf den 14. Februar warten muss, der schmeckt genauso gut an jedem anderen Tag, mit oder ohne Anlass.</p>
<p><a href="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/02/himbeertorte.jpg" rel="lightbox[2292]" title="himbeertorte"><img class="alignnone size-full wp-image-2293" title="himbeertorte" src="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/02/himbeertorte.jpg" alt="" width="584" height="904" /></a><span id="more-2292"></span><a href="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/02/himbeertorte_3.jpg" rel="lightbox[2292]" title="himbeertorte_1"><img class="alignnone size-full wp-image-2295" title="himbeertorte_1" src="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/02/himbeertorte_3.jpg" alt="" width="584" height="436" /></a></p>
<p>Zutaten für 8 Stück:</p>
<p>150 g weiche Butter<br />
3 Eier (Zimmertemperatur)<br />
250 g Mehl<br />
3 gestrichene TL Backpulver<br />
100 g Schokostreusel<br />
225 g Kristallzucker<br />
1 Pkg. Vanillezucker<br />
375 g Himbeeren, frisch oder tiefgekühlt &amp; aufgetaut<br />
5 Blätter Gelatine<br />
400 ml Schlagobers<br />
100 ml Crème fraîche<br />
50 g Zartbitterkuvertüre<br />
etwas Butter zum Einfetten der Springform<br />
etwas Staubzucker zum Bestreuen</p>
<p><strong>1.</strong> Backrohr auf 180°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Den Boden einer kleinen Springform (16-18 cm Durchmesser) mit Backpapier belegen, den Rand darumlegen und festziehen. Rand einfetten.</p>
<p><strong>2.</strong> Mehl, Backpulver und Schokostreusel vermischen und zur Seite stellen. Butter mit dem Mixer glattrühren, 125 g Zucker hinzufügen und einige Minuten lang schaumig schlagen. Zuerst Vanillezucker, dann nach und nach die Eier einarbeiten. Mehl-Mischung kurz unterrühren. Teig in die vorbereitete Springform füllen, glatt streichen und im vorgeheizten Backrohr auf mittlerer Schiene 60 Minuten backen. Achtung: Der Teig wird schnell dunkel, daher unbedingt im Auge behalten und rechtzeitig mit einem Stück Alufolie locker abdecken. Den fertigen Kuchen aus der Springform lösen und auf einem Gitterrost vollständig auskühlen lassen.</p>
<p><strong>3.</strong> In der Zwischenzeit Himbeeren waschen, 8 Himbeeren zur Seite legen und den Rest pürieren und durch ein feines Sieb passieren. Gelatine ca. 4 Minuten in kaltes Wasser einweichen, Obers steif schlagen. Gelatine ausdrücken und in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur auflösen. 5 EL vom Himbeerpüree und den restlichen Zucker (100 g) mit der Gelatine verrühren und erhitzen. Topf vom Herd nehmen und das restliche Himbeerpüree sowie Crème fraîche untermischen. Himbeer-Gelatine-Masse in eine große Metallschüssel umfüllen und diese solange in Eiswasser oder sehr kaltes Wasser stellen, bis die Masse zu gelieren beginnt; dabei gelegentlich umrühren. Schüssel aus dem Eiswasser nehmen, ein Drittel des Schlagobers rasch unterrühren und die restlichen zwei Drittel mit einem Teigspatel unterziehen.</p>
<p><strong>4.</strong> Kuchen in vier Scheiben schneiden. Die unterste Kuchenscheibe auf eine Servierplatte oder einen großen Teller legen und einen hohen Tortenring darumlegen und festziehen. Ca. 3 EL Himbeercreme gleichmäßig darauf verteilen, dann die zweite Kuchenscheibe obenauf legen. Wieder 3 EL Himbeercreme hinzufügen, dann Kuchenscheibe drei, dann nochmal Himbeercreme, Kuchenscheibe vier und mit Himbeercreme abschließen. Wichtig ist dabei, dass der Kuchen wirklich komplett ausgekühlt ist, sonst zerrinnt die Creme und der Kuchen gerät ins Rutschen. Tortenring abnehmen und die Torte rundherum mit Himbeercreme bestreichen, dabei etwas Masse für die Tupfen zurück halten (ca. 100-150 g). Diese Masse sowie die Torte mindestens 6 Stunden kühl stellen.</p>
<p><strong>5.</strong> Übrig gebliebene Himbeercreme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und 8 Tupfen auf die Tortenoberfläche setzen. Mit den beiseite gestellten Himbeeren garnieren. Kuvertüre schmelzen und mit einem Teelöffel über die Torte träufeln. Mit etwas Staubzucker bestreut servieren.</p>
<p>Nach einem <a href="http://www.frischgekocht.at" target="_blank">frisch gekocht</a> Rezept.</p>
<p>Weitere süße Ideen zum Valentinstag findet ihr zum Beispiel bei <a href="http://zuckerzimtundliebe.wordpress.com/2013/02/03/ein-kleiner-himbeere-mascarpone-pie-der-i-love-you-sagen-wurde-wenn-er-konnte/" target="_blank">Jeanny</a> von Zucker, Zimt und Liebe, beim <a href="http://www.backbube.com/2013/01/26/be-my-valentine-lecker-bakery-vol-3-pink-lemon-hearts/" target="_blank">Backbube</a> oder bei <a href="http://saskiarundumdieuhr.blogspot.co.at/2013/02/herzige-pralinen-mit-milchcremefullung.html" target="_blank">Saskia rund um die Uhr</a>.<!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Schwedische {Kanelbullar}, eigentlich Schnecken, bei mir Knöpfe</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 14:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Compliment to the Chef</dc:creator>
				<category><![CDATA[Food]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse & Knabbergebäck]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnecken? Knoten? Brötchen? Haufen (Vorschlag O.)? Irgendwie will mir der passende Begriff für die Form dieser Hefeteilchen mit Mandel-Zimt-Füllung nicht in den Sinn kommen. Irgendwann entscheide ich mich dann für Knöpfe, oder eher Knöpfchen, wenn der Name auch gleich Aufschluss &#8230; <a href="http://complimenttothechef.com/schwedische-kanelbullar-eigentlich-schnecken-bei-mir-knopfe">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnecken? Knoten? Brötchen? Haufen (Vorschlag O.)? Irgendwie will mir der passende Begriff für die Form dieser Hefeteilchen mit Mandel-Zimt-Füllung nicht in den Sinn kommen. Irgendwann entscheide ich mich dann für Knöpfe, oder eher Knöpfchen, wenn der Name auch gleich Aufschluss über die Größe geben soll. Leichter wär&#8217;s natürlich mit dem schwedischen Original &#8220;Kanelbullar&#8221;, aber das wäre ja nur zur Hälfte richtig, weil Zutaten: ja, Schneckenform: nein. Im Endeffekt aber auch wurscht, schmecken müssen sie, und das tun sie.</p>
<p><a href="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/01/zimtknöpfe_klein.jpg" rel="lightbox[2283]" title="zimtknöpfe"><img class="alignnone size-full wp-image-2286" title="zimtknöpfe" src="http://complimenttothechef.com/wp-content/uploads/2013/01/zimtknöpfe_klein.jpg" alt="" width="584" height="868" /></a><span id="more-2283"></span></p>
<p>Zutaten für ca. 18 Stück:</p>
<p>250 g Mehl<br />
175 g Dinkelmehl<br />
250 ml Milch<br />
65 g Butter<br />
50 g Zucker<br />
6 g Trockengerm<br />
1/2 TL Kardamom<br />
1 Prise Salz</p>
<p><em>Füllung:</em><br />
75 g gemahlene Mandeln<br />
65 g brauner Zucker<br />
40 g weiche Butter<br />
2 TL Zimt<br />
2-3 EL Wasser</p>
<p>1 Ei, verquirlt<br />
1 Handvoll Zuckerperlen (Hagelzucker)</p>
<p><strong>1.</strong> Beide Mehlsorten in eine große Rührschüssel geben. Milch lauwarm erhitzen (nicht kochen!), vom Herd nehmen und die Butter darin schmelzen. Zucker, Germ, Kardamom und Salz hinzufügen und alles mit einem Schneebesen gut verrühren. Milch-Mischung zum Mehl geben und zu einem glatten, elastischen Teig verkneten. Mit einem Hauch Mehl bestäuben, mit einem Küchentuch abdecken und 30-40 Minuten an einem warmen Ort auf das Doppelte aufgehen lassen.</p>
<p><strong>2.</strong> Für die Füllung alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Mixer kurz zu einer homogenen Masse verarbeiten. Backrohr auf 200°C vorheizen.</p>
<p><strong>3.</strong> Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem 1 cm dicken Rechteck ausrollen. Für das Auftragen der Füllung bis hin zum &#8220;Wickeln&#8221; der Teigstreifen seht ihr euch am besten dieses <a href="http://www.youtube.com/watch?v=NVsRKy0dufU&amp;feature=related" target="_blank">Video</a> an, besser könnt&#8217; ich&#8217;s nämlich gar nicht erklären (wenn ihr diese 1A-Vorzeige-Knöpfe aus dem Video zusammen bekommt, Hut ab!).</p>
<p><strong>4.</strong> Wenn ihr die fertigen Zimtknöpfe auf das mit Backpapier belegte Backblech gesetzt habt, werden diese mit dem verquirlten Ei bestrichen und mit dem Hagelzucker bestreut. Im vorgeheizten Ofen ca. 15-18 Minuten backen, herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.</p>
<p>Adaptiert nach einem Rezept von <a href="http://www.cinnamonandthyme.com/2012/08/cimetove-rolce-cinnamon-rolls.html" target="_blank">Cinnamon &amp; Thyme</a>.<!-- PHP 5.x --></p>
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