Manhattan Clam Chowder & kathas no-knead-bread

Selbst gebackenes Brot macht süchtig. Schon einmal probiert? Dann nichts wie ran an kathas fantastisches no-knead-bread, adaptiert nach dem Original von U.S. Bäcker Jim Lahey: Kein Schnickschnack bei den Zutaten, kein tagelanges Sauerteig ansetzen, kein Tamtam bei der Zubereitung. Nur verrühren, ruhen lassen, falten, ruhen lassen, backen. Das Ergebnis ist ein herrlich knuspriges Brot, das man am besten ganz schlicht mit Butter oder als Beilage zu dieser ebenso einfachen und schnell zubereiteten Manhattan Clam Chowder genießt. Die stammt in dieser “roten” Version übrigens auch aus den USA, wo Mitte des 19. Jahrhunderts eingewanderte Italiener die Tomate als Zutat populär gemacht haben. Die eigentliche Clam Chowder wurde nämlich (vermutlich von französischen Seefahrern) mit Milch zubereitet.

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Linsencremesuppe mit Kaiserschoten, Minze und Ziegenfrischkäse

Kennt ihr das, wenn ihr ein Gericht nachkocht, aber es im fertigen Zustand beim besten Willen nicht so aussehen will, wie auf dem Rezeptbild? So geschehen bei dieser Linsencremesuppe, deren Hauptzutat nach dem Bad in heißer Suppe sicher NICHT mehr ihre knallige Farbe haben kann, liebe Food Fotografen.

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Französische Zwiebelsuppe mit Käsesandwiches

Ich weiß nicht warum, aber auf Französische Zwiebelsuppe bin ich schon als junger Hüpfer voll abgefahren. Auf Sprachreise in Cannes – es war Sommer – hat man mir dann erklärt, dass es sich um ein Wintergericht handelt, weshalb ich in den Restaurants außerhalb der Saison nur schwer eine finden werde. Jahre später brauche ich weder Cannes noch französische Lokale, um Zwiebelsuppe zu essen. Der nicht mehr ganz so junge Hüpfer kocht sie mittlerweile nämlich selber. Wenn ihm danach ist, auch mitten im Sommer.

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