Asiatischer Nudelsalat mit Wasabinüssen & Koriander

Nein, nein, so geht das nicht! Wenn man schon ein Kochbuch veröffentlicht, dann doch bitte mit Bildern, die auch zu den Rezepten passen. In besagter Literatur hat man offenbar all jene Zutaten ausgelassen, die das Essen in Matsch verwandelt hätten. Anders kann ich es mir nicht erklären, wie Sojasprossen knackig sein sollen, nachdem man sie mit Kokosmilch abgelöscht hat oder das Gemüse strahlend hell leuchtet, obwohl ein halber Becher Joghurt darüber gekippt wurde. Und werden die Gerichte eigentlich warm, lauwarm oder kalt serviert, wenn die Zutaten zur Hälfte heiß und zur Hälfte kalt sind? Vielen Dank, ich hab’s probiert, aber so kann ich nicht arbeiten.

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Tabouleh

Ich erinnere mich mit Schrecken an einen Cluburlaub in Tunesien, wo beim allabendlichen Buffet jedes Gericht mit zirka einer Tonne grob gehackter Petersilie bestreut war. Und wie ich angewidert versucht habe, mich durch diesen Kräuterberg nach unten zu graben, um doch noch etwas “Essbares” zu finden. Die Folge war eine jahrelange Abneigung gegen alles, was stark nach Petersilie schmeckte. Mittlerweile ist sie aber ein gern gesehener Gast in meiner Küche und darf auch zuhauf in diesen erfrischenden Bulgursalat.

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Kräutersalat mit Büffelmozzarella & Mango

Also von mir aus kann der Frühling jetzt voll loslegen. Die Terrasse wurde bereits mit Unmengen an neuen Blümchen ausgestattet, Aperol und Prosecco sind eingekühlt und der Gusto auf fruchtig-frische Salate, die in der untergehenden Abendsonne ganz besonders gut schmecken, wird von Tag zu Tag größer.

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Garnelenspieße mit Brotsalat und Aioli

Oh. mein. Gott. Genau das waren meine Worte beim ersten Bissen dieses fantastischen Brotsalats. Ebenso beim zweiten, dritten, vierten und wohl auch noch beim zehnten Bissen, allerdings immer ziemlich undeutlich genuschelt, denn mein Mund war permanent voll mit den in Aioli getränkten Tomaten- und Brotstücken, die so herrlich rauchig schmeckten. Zwischendurch habe ich dann auch etwas von wegen “als wär’ ich am Meer” und “Urlaubsfeeling” gemurmelt, was definitiv an der Kombination aus Fisch, Oliven und Knoblauch lag.

 

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Rindslungenbraten mit Reisnudelsalat und Teriyakisauce

Beim ersten Nachkochen hatte ich gerade einmal die Sauce zubereitet und wusste schon, dass das Gericht umwerfend schmecken würde. Vielleicht liegt’s ja an meinem Faible für Teriyakisauce, vielleicht aber auch einfach nur daran, dass diese asiatische Interpretation des Rindslungenbratens wirklich absolut stimmig ist.

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