Tiramisu-Torte

“Der Sommer kommt”, schallt’s männlich/trainiert vom Nebentisch, während ich mit der Arbeitskollegin über die Tiramisu-Torte schwärme, “wisst ihr, was das heißt?” Und ich so: “Noch mehr Desserts?” “Wie könnt ihr die ganze Zeit über Desserts reden?” Wie kann er’s nicht? Ist ganz einfach, genauso wie dieses dezente Törtchen. Übrigens meine Premiere, Tiramisu gab’s sonst immer nur beim Heurigen (kein Schmäh) und dann auch eher für meine Geschwister. Aber selber machen? Mit einem halben Kilo Mascarpone? Und rohen Eiern?? Sonst nix?? Ok.

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Süßer Apfel-Flammkuchen mit Karamell & Walnüssen

Ich habe einen Pizzastein und war Cocktail trinken. Zusammen ergibt das wunderbar zartknusprigen Flammkuchen. Klingt unlogisch? Dann lasst es mich einfach mal so erklären: katha rief vor kurzem zum gemeinschaftlichen Pizzastein bestellen und halb Wien ist ihrem Aufruf gefolgt. Darunter auch ich. Wenige Tage später waren O. und ich dann bei einem Blogger Cocktail im Joma, was ihr unter anderem hier bei Chilexion’S nachlesen könnt. Und damit wären wir auch schon an dem Punkt angelangt, an dem sich der Kreis Pizzastein/Cocktail/Flammkuchen schließt: Zu den Drinks wurden nämlich Flammkuchen serviert, zuerst pikante und dann eine süße Version, genannt “Apfelstrudel reloaded”. Und weil der so dermaßen gut war und wir vom Pizzastein-Pizzagenuss gar nicht genug bekommen können, haben O. und ich ein wenig experimentiert und in Anlehnung an die Joma-Variante dieses sagenhaft gute Flammkuchen-Rezept für euch gezaubert.

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Buttermilchgugelhupf mit Granatapfelglasur

Gugelhupf geht immer. Macht ja auch ordentlich was her, findet ihr nicht? Vor allem wenn man ihn glasiert, zum Beispiel mit Schokolade oder wie ich mit einer zuckerlrosa Granatapfelglasur. Wichtig ist halt nur, dass unter dem „Hauberl“ auch ein richtig guter Gugelhupf steckt. Denn nichts ist schlimmer, als ein trockener, bröseliger oder gar bampfig-klebriger Kuchen. Da hilft dann auch der beste Überzug nichts. Schön flaumig muss er sein, und da habe ich bis jetzt eigentlich noch nie danebengegriffen; nicht beim Marmorgugelhupf-Rezept von Adi Bittermann (aus seiner Wiener Küche) und auch nicht bei diesem Buttermilchgugelhupf. Wer also für die Familienjause am Wochenende noch nicht weiß, was er auftischen soll: Dieses Rezept hier wäre ein heißer Tipp!

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Apfelstrudel, einmal klassisch, einmal betont winterlich

Ein Klassiker der österreichischen Mehlspeisküche, den es bei mir auf jeden Fall mit Rosinen und – ich gestehe – im Moment auch noch mit fertigem Teig gibt. Strudel selber ziehen hat bislang nämlich noch nicht so gut geklappt, das Ergebnis glich mehr einem Brot- als einem hauchdünnen Strudelteig. Übrigens war der Apfelstrudel im August 2011 mein allererstes Posting, dem ich heute einen neuen Look verpasst und durch eine winterliche Variante ergänzt habe.

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Be my Valentine: Stracciatella-Himbeercreme-Torte zum Valentinstag

Valentinstag naht und auch wenn wir diesen Tag vielleicht nicht sooo intensiv zelebrieren, wie manch’ andere Länder, ist gegen eine kleine Aufmerksamkeit für die/den Liebste/n nichts einzuwenden, oder? Vor allem wenn diese “Aufmerksamkeit” die Form eines mehrstöckigen Stracciatella-Kuchens mit Himbeercreme hat. Wobei man für diesen Traum in Pink nicht unbedingt auf den 14. Februar warten muss, der schmeckt genauso gut an jedem anderen Tag, mit oder ohne Anlass.

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Karamell-Cupcakes

Wenn O. weiß, dass ich etwas backen werde, erinnert er mich mit regelmäßigen “Schon fertig?”-Fragen daran, das doch bitte rasch zu tun. Wegen dem Nachmittagskaffee warad’s nämlich, aber allerallerspätestens, weil für Süßes und Kaffee braucht’s eigentlich keine Uhrzeit, nur den Gusto. Und der ist da, sobald das Wort “backen” fällt. Wenn’s dann doch länger dauert – Gott bewahre – gibt’s ein “Na dann halt nicht.” mit Unterton. Klingt aber dramatischer als es ist, letztendlich geht Kaffee auch ohne Mehlspeis’, so streng ist der O. dann auch nicht.

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{Post aus meiner Küche} Apfel-Lebkuchen-Cupcakes mit Spekulatius-Ganache & Rudolph Cake Pops

Ganzjahres-Wichteln für Food Blogger a.k.a. Post aus meiner Küche hat mich in Runde 2 bekanntlich etwas gestresst, weshalb Part 3 mit dem Thema “Picknicken” gleich einmal ausgelassen wurde. Viel zu breit gefächert das Thema, da wär’ ich dann wohl so richtig durchgedreht. “In der Weihnachtsschickerei” schien allerdings wieder machbar, also erneut mitgemacht und die wunderbare Claudia von Vanillakitchen zugeteilt bekommen. Die will ich ab jetzt bitte immer als Tauschpartnerin haben – kann man das wo vermerken? – und dann muss sie mir auch immer – egal welches Thema! – diese unglaublichen Schoko-Nuss-Cupcakes mit schokolierter Baiser-Haube machen. Und all die anderen Köstlichkeiten sowieso. Achja, von mir gab’s übrigens Apfel-Lebkuchen-Cupcakes mit Spekulatius-Ganache und schokoladige Cake Pops im “Rudolph the red-nosed Reindeer”-Look mit Plüschgeweih.

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Mascarponekuchen mit Bio-Feigen

In einer unscheinbaren Simmeringer Ecke gibt es eine kleine Feldstraße und wenn man diese entlang fährt und sich an all den Gemüsefeldern und Gewächshäusern satt gesehen hat, landet man schließlich bei einer kleinen roten Hütte mit offener Küche, in der gerade die Ernte besagter Felder zu herrlich duftenden Gerichten verarbeitet wird. Willkommen am Bio-Feigenhof, wo es seit Mitte August und noch bis inklusive November frisch gepflückte Herbstfeigen zu kaufen gibt. Für längerfristigen Feigengenuss gibt es außerdem jede Menge Feigenprodukte (Senf, Marmelade, Likör, Schnaps u.ä.) sowie Feigenbäume im Container für Exotic-Flair im Eigenheim, aber auch nicht-feigiges wie Topfkräuter und Bio-Gemüseraritäten sind zu haben (pfuh, so viele Feigen). Aber alles der Reihe nach, beginnen wir erst einmal mit einem Kuchen…

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Die weltbesten Marillenknödel

Der Herr Papa mag sie ja nur mit Brandteig und O. mit einer extra Portion Brösel. Ich brauche immer Unmengen Staubzucker und die Frau Mama wuzelt mehr als sie isst. So hat jeder seine persönliche Marillenknödel-Geschichte und alle sind glücklich (naja, eigentlich bis auf die Frau Mama weil die ja so viel wuzeln muss und der Brandteig so eine pickerte Angelegenheit ist). Jedenfalls bin ich jetzt noch glücklicher als zuvor, weil die allerersten selbstgemachten Knödel so wunderbar gelungen sind; bombenfeste Naht sei Dank.

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1 Jahr CttC! Das macht 3 Schichten Kuchen plus Oreo Cookie Cremefüllung plus Glasur.

Und eine Ente. Aber die gibt’s erst später. Noch weiß ich nämlich nicht, wo ich sie herbekomme. Wahrscheinlich von der Arche de Wiskentale, aber da dauert’s noch ein Weilchen bis zur Schlachtzeit. Ich wünsche sie mir jedoch von ganzem Herzen, das steht fest. Küchenfertig, eh klar. Damit ich sie mit einer Honig-Sesam-Glasur überziehen, braten und mir selbst zum einjährigen Blogger-Dasein schenken kann. Das wär’s, ohne Schmäh. Aber bis es soweit ist, gebe ich mich erst einmal mit einem Stückchen Kuchen zufrieden, denn ohne dem läuft an Geburtstagen ja bekanntlich gar nix. Mit Oreo Cookies, eine Premiere!, weil eigentlich ist der Hype um die kleinen Kekserl spurlos an mir vorüber gegangen. Naja, lange Rede, kurzer Sinn: Mir selbst das Allerbeste zum Blog-Geburtstag und euch, ihr Lieben, vielen Dank für eure Unterstützung! Auf weitere gemeinsame Küchenabenteuer!

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